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Wasser- und Abwassergesellschaft Brandenburg an der Havel
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Aktuelles – Aktuelle Bekanntmachungen


DRUCKERHÖHUNG IN KIRCHMÖSER

 

Was war geschehen?

Kurzzeitig war der Druck in den vergangenen Monaten bereits drei Mal erhöht worden. Hierdurch konnte festgestellt werden, dass sich mit der Ahornstraße ein ganzer Straßenzug als problematisch erwiesen hatte, da die im Jahre 1970 verlegte Versorgungsleitung den Anforderungen eines Druckes von ca. 4,5 bar nicht genügte. Inzwischen wurde dort eine neue 330 m lange Leitung verlegt. Auch zwei weitere Versorgungsleitungen im Bereich Amsel- und Drosselweg halten dem erhöhten Druck jedoch nicht ohne Weiteres stand. Daher wurde der Versorgungsdruck zunächst wieder auf den ursprünglichen Druck von 2,6 bar reduziert.

 

Was geschieht jetzt?

Die Versorgungsleitungen Amsel-/Drosselweg wurden inzwischen auf einer Länge von ca. 400 m erneuert, damit der Versorgungsdruck in Kirchmöser dauerhaft erhöht werden kann. Die nächste Druckerhöhung auf ca. 4,5 bar wird am Mittwoch, dem 03.05.2017, zwischen 8.30 Uhr und 9.00 Uhr, vorgenommen.
Die Druckerhöhung am heutigen Tage ist erfolgreich verlaufen. Im gesamten Versorgungsgebiet Kirchmöser halten wir derzeit den Druck von ca. 4,5 bar.


Stand: 03.05.2017
Wegen Bauarbeiten im Wasserwerk Mahlenzien wird der Wasserdruck in Kirchmöser in der Nacht vom 13.06.2017 (ab ca. 22.00 Uhr) zum 14.06.2017 (bis ca. 05.00 Uhr) vorübergehend nur den früheren Wert von ca. 2,6 bar erreichen.
Stand: 08.06.2017

UMWELTKEIME IM TRINKWASSER UNTERHALB DER GRENZWERTE
Die Belastung des Trinkwassers mit Umweltkeimen ist nicht mehr gegeben; die Messwerte liegen stets deutlich unterhalb der Grenzwerte gemäß der hier relevanten Trinkwasserverordnung.
Stand: 21.07.2017

UMWELTKEIME IM TRINKWASSER

Bereits im Herbst des vergangenen Jahres hatte die BRAWAG über eine Belastung mit Umweltkeimen im Trinkwasser informiert. Ursache waren seinerzeit durch eine beauftragte Baufirma unsachgemäß durchgeführte Baumaßnahmen im Wasserwerk Mahlenzien. Es wurden dabei Staubpartikel in das Wasser eingetragen, auf denen die Keime dann hafteten und im Trinkwassernetz verteilt wurden.

Nachdem sich das Problem in den vergangenen Wochen gelegt hatte, wurde jetzt wieder ein Anstieg der Messwerte festgestellt. Bereits im November hatten von der BRAWAG hinzugezogene Experten vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches DVGW darauf hingewiesen, dass damit zu rechnen sei, dass es zu einem „Wiederaufflackern“ der Keime kommen könne, wenn sich Partikel, die sich in den Leitungen abgesetzt hatten, wieder in Bewegung setzen.

Bei den aufgetretenen Keimen handelt es sich wiederum um solche, wie sie in der Umwelt überall vorkommen, von denen also keine besondere Gesundheitsgefährdung zu erwarten ist – erfasst werden sie über den Messwert „Koloniezahl bei 22°C“. Gesundheitsgefährdende Keime, die gemäß der Trinkwasserverordnung ebenfalls untersucht wurden, wurden nicht gefunden, sodass das Trinkwasser weiterhin ohne Einschränkungen nutzbar ist.

„Wir bedauern, dass es jetzt wieder zu erhöhten Keimzahlen im Trinkwasser gekommen ist. Selbstverständlich haben wir sofort das städtische Gesundheitsamt informiert und werden mit diesem engen Kontakt halten“, so Dr. Harm Schenk, Technischer Leiter der BRAWAG.

Über die weitere Entwicklung wird die BRAWAG berichten.

Stand: 06.02.2017

UMWELTKEIME IM TRINKWASSER WEITER STETS DEUTLICH UNTER GRENZWERT
Die Grenzwerte für Umweltkeime im Trinkwasser werden kontinuierlich eingehalten. "In den letzten Wochen hat kein gemessener Wert den von der Trinkwasserverordnung vorgegebenen Grenzwert überschritten", so der Leiter des Bereichs Trinkwasser der BRAWAG, Alexander Korn.

Durch Bauarbeiten im Wasserwerk Mahlenzien war Staub in das Trinkwasser gelangt, wodurch sich natürlicherweise im Trinkwasser vorkommende Mikroorganismen über den Grenzwert hinaus vermehren konnten.

Das Wasser war dennoch die gesamte Zeit uneingeschränkt nutzbar.   
Stand: 04.01.2017

 UMWELTKEIME IM TRINKWASSER NAHEZU BESEITIGT
Die Grenzwerte für Umweltkeime im Trinkwasser der BRAWAG werden weiterhin eingehalten. "Alle im Lauf der letzten Woche gemessenen Werte sind in einem unbedenklichen Bereich", sagt Alexander Korn, Leiter des Bereichs Trinkwasser der BRAWAG.

Die Ursache für die Belastung des Trinkwassers war ein einmaliger Eintrag von Staub während Bauarbeiten im Wasserwerk Mahlenzien. Dieser diente den natürlicherweise im Trinkwasser vorkommenden Mikroorganismen als Basis der Aufkeimung, so dass sich diese über den Grenzwert hinaus vermehren konnten.

"Wir haben Maßnahmen ergriffen, dass derartige Probleme künftig ausgeschlossen sind", so der Geschäftsführer der BRAWAG, Herr Uwe Müller. 

Das Wasser war die gesamte Zeit uneingeschränkt nutzbar. Ein von der BRAWAG beauftragtes Labor hat bestätigt, dass es sich bei der Aufkeimung ausschließlich um unkritische Umweltkeime, sogenannte nicht pathogene Keime, handelte.
Stand: 13.12.2016

GRENZWERT FÜR UMWELTKEIME IM TRINKWASSER WIRD WIEDER ÜBERALL EINGEHALTEN
Die Belastung des Trinkwassers mit Umweltkeimen im BRAWAG-Trinkwassernetz geht weiter zurück. Alle gemessenen Werte liegen inzwischen wieder deutlich unterhalb des gemäß der Trinkwasserverordnung zulässigen Wertes.

In Absprache mit dem Gesundheitsamt werden die Beprobungen fortgesetzt. 
Stand: 08.12.2016

UMWELTKEIME IM TRINKWASSER WIEDER DEUTLICH UNTER GRENZWERT LAUT TRINKWASSERVERORDNUNG
Vor kurzem hatte die BRAWAG über eine Belastung des Trinkwassers mit Umweltkeimen im BRAWAG-Trinkwassernetz berichtet.

Die umgehend eingeleiteten Maßnahmen der BRAWAG zur Behebung der Aufkeimung zeigten  Erfolge. Inzwischen liegen alle gemessenen Werte mit einer einzigen Ausnahme wieder deutlich unterhalb der zulässigen Werte gemäß der Trinkwasserverordnung.

"Wir sind optimistisch, dass auch der eine noch leicht erhöhte Wert bald wieder unter den Grenzwert sinken wird", sagt Geschäftsführer Uwe Müller.

Als Ursache für die Belastung des Trinkwassers konnte ein einmaliger Eintrag von Staub während Bauarbeiten im Wasserwerk Mahlenzien gefunden werden. Dieser diente den natürlicherweise im Trinkwasser vorkommenden Mikroorganismen als Basis der Aufkeimung, so dass sich diese über den Grenzwert hinaus vermehren konnten.

"Um derartige Probleme für die Zukunft auszuschließen, werden wir die Sache schnellstmöglich mit den verantwortlichen Firmen aufarbeiten", so der Technische Leiter der BRAWAG, Dr. Harm Schenk.

In Absprache mit dem Gesundheitsamt wird das Versorgungsgebiet weiterhin intensiv beprobt.

Das Trinkwasser ist nach wie vor für nicht immungeschwächte Personen uneingeschränkt nutzbar; ein Abkochen ist nicht notwendig.
Stand: 02.12.2016

BELASTUNG DES TRINKWASSERS RÜCKLÄUFIG
Die Maßnahmen der BRAWAG zur Beseitigung der Belastung des Trinkwassers mit Umweltkeimen zeigen Erfolge. Für weite Teile des Netzes liegen die Keimzahlen der koloniebildenden Einheiten bei 22 °C wieder innerhalb der Grenzwerte.

Das Gesundheitsamt wird weiterhin ständig in die Bewertung der Probeergebnisse einbezogen. Das Wasser ist für nicht immungeschwächte Personen gesundheitlich unbedenklich und kann ohne Weiteres getrunken werden. 
Stand: 28.11.2016

BELASTUNG DES TRINKWASSERS
Die Grenzwertüberschreitung mit Umweltkeimen ist weiterhin aktuell. Die BRAWAG arbeitet intensiv an der Lösung des Problems.

Die in den Trinkwasserproben ermittelten Zahlen der koloniebildenden Einheiten bei 22 °C spiegeln kein einheitliches Bild wider. Die Keimzahlen tendieren zum Teil gegen Null, bei anderen Proben werden die Grenzwerte leicht überschritten.

Da es sich bei den Keimen um solche handelt, die natürlicherweise in der Umwelt, z.B. auf Geldscheinen, unverpackten Lebensmitteln oder Türgriffen vorkommen, besteht trotz der erhöhten Werte für nicht immungeschwächte Personen keine Gesundheitsgefahr. Aus diesem Grunde wurde seitens des Gesundheitsamtes keine Einschränkung der Nutzbarkeit des Trinkwassers festgelegt. Übrigens trinkt auch der Geschäftsführer der BRAWAG das Wasser weiterhin ganz unbesorgt.
Stand: 22.11.2016

BELASTUNG DES TRINKWASSERS VERRINGERT SICH
Kürzlich hatte die BRAWAG über eine Grenzwertüberschreitung mit Umweltkeimen im Brawag-Trinkwassernetz berichtet. Das Wasser ist trotz dieser Grenzwertüberschreitung gesundheitlich unbedenklich und kann ohne Weiteres getrunken werden. 

Es handelt sich bei der Überschreitung um den in der Trinkwasserverordnung zur regelmäßigen Untersuchung festgelegten Wert "Koloniezahl bei 22 °C". Mit diesem werden in der Umwelt allgemein  - wie z.B. auf unverpackten Lebensmitteln, Geldscheinen, Türgriffen usw. - vorkommende Keime erfasst. Diesen Keimen sind wir im täglichen Leben ständig ausgesetzt, so dass für nicht immungeschwächte Personen hier trotz der erhöhten Werte keine Gefahr besteht. Aus diesem Grunde wurde seitens des Gesundheitsamtes keine Einschränkung der Nutzbarkeit des Trinkwassers festgelegt.

Die BRAWAG steht in regelmäßigem Kontakt mit dem Gesundheitsamt. Es werden laufend weitere Wasseranalysen durchgeführt und deren Ergebnisse gemeinsam mit dem Gesundheitsamt abgestimmt.

Die Brawag arbeitet weiterhin intensiv an der Lösung des Problems. Der Durchfluss in den Behältern  wurde erhöht und die Wasserqualität wird durch die Entnahmen von Proben an verschiedenen Stellen des Versorgungsgebietes in kurzen Intervallen stetig überwacht.
Stand: 17.11.2016
11      QUALITÄTSMAßNAHMEN
Auf dem Zolchberg, Lankenweg, Mahlenziener Straße und Viesener Straße sowie in Wusterwitz und der Gemeinde Rosenau, OT Warchau und Gollwitz wird vom Dienstag, dem 13.06.2017, von ca. 22.00 Uhr bis Mittwoch, den 14.06.2017, ca. 05.00 Uhr, die Trinkwasserversogung unterbrochen.  

Sofern Sie als Anwohner hiervon betroffen sind, wurden Sie schriftlich informiert.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

- Vor Beginn der Arbeiten bevorraten Sie sich mit Trinkwasser.
- Während der Arbeiten bitten wir Sie, zur Vermeidung von Schäden keine Waschmaschinen, Elektrospeicher, Geschirrspüler oder ähnliche Geräte zu betreiben.
- Nach Beendigung der Arbeiten bitte über die dem Hauptventil nächstgelegene Entnahmestelle kurzzeitig spülen bis das Wasser klar ist. Danach ist die am höchsten gelegene Zapfstelle (kein Druckspüler) zu öffnen, damit eventuell vorhandene Luft entweichen kann. Eintrübungen des Wassers während und kurze Zeit nach den Arbeiten sind gesundheitlich unbedenklich. 

Wegen Bauarbeiten im Wasserwerk Mahlenzien wird in der Nacht vom Dienstag, dem 13.06.2017, ab ca. 22.00 Uhr, bis zum Mittwoch, dem 14.06.2017, ca. 05.00 Uhr, der Wasserdruck in Kirchmöser vorübergehend nur einen Wert von ca. 2,6 bar erreichen. 

Für Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter während der Arbeitstage von 7.00 bis 16.00 Uhr (Fr. bis 13.30 Uhr) unter der Rufnummer 03381 543-616, andernfalls unter 03381 543-0 gern zur Verfügung.