Website Security Test
Wasser- und Abwassergesellschaft Brandenburg an der Havel
Suche:

Aktuelles Presse

 
INS NEUE AUSBILDUNGSJAHR MIT SECHS AZUBIS BEI STWB UND BRAWAG

Auch in diesem Jahr bilden die Stadtwerke Brandenburg an der Havel GmbH & Co. KG und die BRAWAG GmbH wieder engagierte junge Leute in verschiedenen Berufen aus. Insgesamt sechs Auszubildende haben am 13. und 27. August bzw. am 3. September ihre Ausbildung bei den Stadtwerken und der BRAWAG begonnen. Sie werden in den nächsten drei bzw. dreieinhalb Jahren alle wichtigen Fähigkeiten erwerben, die sie als Elektroniker/-in für Betriebstechnik und als Kaufmann/-frau für Büromanagement (StWB) sowie als Fachkraft für Wasserversorgungstechnik und als Fachkraft für Abwassertechnik (BRAWAG) brauchen.

Robert König lernt den Beruf des Elektronikers, Maximilian Milbradt wird eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement absolvieren.

Als Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik werden Paul Volkmer und Alex Schröder ausgebildet. Sayd Ali Mousavi Kani und Niklas Erlecke lernen den Beruf der Fachkraft für Abwassertechnik.

„Wir freuen uns besonders darüber, dass wir für dieses Jahr gleich vier Plätze für die Ausbildung bei der BRAWAG anbieten konnten“, so Normen Siegismund, Personalleiter der Stadtwerke.

03.09.2018
WEINLESE

Nach einem außergewöhnlich warmen und sonnenreichen Jahr wird nun heute auf dem Weinberg der BRAWAG GmbH der Wein gelesen.

Mit aktuell gemessenen 117 Grad Oechsle – das Mostgewicht gibt Aufschluss über die Menge des Zuckergehalts im Traubensaft - und 6,8 Gramm Säure je Liter haben die Trauben Auslesequalität. Diese hervorragenden Werte versprechen ein äußerst ausgewogenes Süße-Säure-Verhältnis.

Es ist die vierte große Lese der ca. 3.300 Pflanzen der Sorten Solaris und Johanniter. Beide Rebsorten werden diesmal gleichzeitig gelesen, aus denen wie auch in den vergangenen Jahren Kellermeister Christian Kruft von der Havelland – OWS GmbH eine ausgewogene Weinkomposition keltern wird.

Aufgrund der Wetterbedingungen in den letzten Monaten kann die BRAWAG einen guten Ertrag erzielen. Mit bis zu 6 t könnten doppelt so viele Trauben wie im vergangenen Jahr den Weg nach Werder finden, um bei dem erfahrenen Unternehmen sofort in die Presse zu kommen. „Die Reben hängen voll mit Trauben von herausragender Qualität, wir erwarten eine sehr gute Ernte“, so Uwe Müller, Geschäftsführer der BRAWAG.

In etwa 8 Monaten wird der Wein abgefüllt sein und zum Verkauf bereit stehen. „Nachdem der letzte Jahrgang recht trocken ausfiel, hoffen wir mit dem MARIENBERGWASSER® des Jahrgangs 2018 einen excellenten Wein mit ausgewogenem Süße-Säure-Spiel anbieten zu können“, erklärt Uwe Müller.

27.08.2018
BRAWAG BEHEBT SCHADEN AN LEITUNG UNTER KLEINER MÜNZENSTRAßE

Derzeit suchen wir die Ursache für eine Fahrbahnabsackung in der Kleinen Münzenstraße, die sich gestern dort gezeigt hat. Konkrete Aussagen können wir erst nach erfolgtem Straßenaufbruch, der momentan durchgeführt wird, treffen. Unmittelbar nach Schadensfeststellung wird mit der Reparatur durch die Firma Ingenieur-, Tief- und Gleisbau GmbH begonnen.

Die Durchführung des Havelfestes wird durch die derzeitigen Arbeiten nicht beeinträchtigt.

15.06.2018

GESUNDHEITSÄMTER HEBEN ABKOCHEMPFEHLUNG AUF;
KEINE KEIME MEHR IM VERSORGUNGSGEBIET DER BRAWAG UND VON BRAWAG VERSORGTEM UMLAND

Die Gesundheitsämter für die Stadt Brandenburg an der Havel und für Potsdam-Mittelmark haben am heutigen Vormittag die vorsorgliche Abkochempfehlung für das Trinkwasser der BRAWAG für Menschen mit besonders schwachem Immunsystem bzw. mit chronischen Lungenkrankheiten aufgehoben.

Im Trinkwassernetz der BRAWAG und des versorgten Umlands sind seit geraumer Zeit keine Keime mehr nachweisbar. Das Technologiezentrum Wasser vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. hat die Ergebnisse ebenfalls bestätigt.

Nunmehr ist das Trinkwasser wieder uneingeschränkt genießbar.

Die vorgefundenen Keime waren ganz gewöhnliche Umweltkeime, denen wir alle laufend und in viel höheren Konzentrationen ausgesetzt sind. So hätte jedes Kind, das in einem Sandkasten spielen durfte, auch völlig unbedenklich das Wasser trinken können.

Nichtsdestotrotz entschuldigt sich die BRAWAG noch einmal bei all ihren Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Die BRAWAG bedauert das sehr.

Um einen nochmaligen Eintrag von Keimen während der Bauarbeiten bei laufendem Betrieb im Wasserwerk Mahlenzien auszuschließen, hat die BRAWAG ihre Vorkehrungen weiter verschärft.

06.06.2018
KEIME - URSACHE IM WASSERWERK

Die Vermutung der BRAWAG, dass die Ursache für den Nachweis von coliformen Keimen im Wasserwerk zu finden ist, hat sich verdichtet. Dort werden seit Mittwoch mittels eines sogenannten Anreicherungsverfahrens die verschiedenen Abschnitte der Trinkwasseraufbereitungstechnik im Roh- und Reinwasserbereich untersucht.

Anders als bei gewöhnlichen Probenahmen, bei denen jeweils 100 ml Wasser untersucht werden, entnimmt der extern zugezogene Fachmann Dr. Korth vom Technologiezentrum Wasser aus Dresden hierbei an jeder Entnahmestelle deutlich größere Mengen. Ca. 100 l Wasser werden jeweils gefiltert und beprobt. Die BRAWAG hat hiermit auf den Umstand reagiert, dass vorherige Probenahmen kein einheitliches Bild ergaben. Durch die größere Untersuchungsmenge können Keime auch in sehr geringer Konzentration wie im derzeitigen Fall nachgewiesen werden. Der betreffende Abschnitt der Aufbereitungsstrecke, in dem möglicherweise ein belastetes Bauteil verarbeitet worden sein könnte, kann so besser gefunden werden.

Nach Auffinden und Beseitigen der Quelle der Belastung wird diese noch geraume Zeit im Leitungsnetz von ca. 500 km Länge nachweisbar sein. Daher gehen die Fachleute derzeit davon aus, dass die Belastung noch mindestens 4 Wochen anhält.

Die zwischenzeitlich erfolgte Keimidentifizierung hat ergeben, dass die Abkochempfehlung des Gesundheitsamtes für Menschen mit besonders schwachem Immunsystem bzw. mit chronischen Lungenkrankheiten aufrechterhalten wird.

Eventuelle Rückfragen beantwortet Ihnen die BRAWAG unter 03381-543653.

Über die weitere Entwicklung wird die BRAWAG informieren.

07.05.2018
KEIME IM TRINKWASSER

Die BRAWAG GmbH berichtete in der Presseinformation vom 25. April 2018 von vereinzelt auffälligen Keimen im Trinkwasserverteilungsnetz. Bei den nachgewiesenen Keimen handelt es sich um coliforme.

In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Potsdam-Mittelmark sollen auch in den

OT Brielow, Radewege, Briest, Lünow, Butzow, Ketzür, Mötzow, Grabow

Gemeinde Wusterwitz, Rosenau, Bensdorf,

Gemeinden Rietz, Prützke,

Gemeinden Wenzlow, Steinberg, Bücknitz, Glienicke

die von der BRAWAG Trinkwasser beziehen, Menschen mit besonders schwachem Immunsystem bzw. mit chronischen Lungenkrankheiten rein vorsorglich das Trinkwasser nicht ohne Einschränkungen genießen. Das Gesundheitsamt empfiehlt für den oben genannten Personenkreis, das Wasser als Nahrungsmittel einmal sprudelnd aufzukochen und im Anschluss zehn Minuten abkühlen zu lassen. Alle anderen Kunden können das Trinkwasser uneingeschränkt verwenden.

Eventuelle Rückfragen beantwortet Ihnen die BRAWAG rund um die Uhr unter 03381-543653.

Über die weitere Entwicklung wird die BRAWAG informieren.

27.04.2018
AUFFÄLLIGE KEIME IM TRINKWASSER

An wenigen Stellen im Trinkwasserverteilungsnetz der BRAWAG GmbH wurden vereinzelt auffällige Keime nachgewiesen. Die Grenzwerte für die Gesamtkoloniezahlen werden eingehalten. Bei den nachgewiesenen Keimen handelt es sich um coliforme Keime. Sie finden sich überall in der Natur, beispielsweise in der Erde. Es gehören aber auch Keime zu dieser Gruppe, die bei abwehrgeschwächten Menschen Krankheiten auslösen können.

Derzeit wird intensiv an der Keimidentifikation und Ursachenforschung gearbeitet. Die Fachleute vermuten einen Eintrag von Umweltkeimen im Zusammenhang mit Bauarbeiten im Wasserwerk Mahlenzien. Solange weitere Erkenntnisse nicht konkret vorliegen, sollten Menschen mit besonders schwachem Immunsystem bzw. mit chronischen Lungenkrankheiten rein vorsorglich das Trinkwasser nicht ohne Einschränkungen genießen. Das Gesundheitsamt empfiehlt für den oben genannten Personenkreis, das Wasser als Nahrungsmittel einmal sprudelnd aufzukochen und im Anschluss zehn Minuten abkühlen zu lassen. Alle anderen Kunden können das Trinkwasser uneingeschränkt verwenden.

Eventuelle Rückfragen beantwortet Ihnen die BRAWAG rund um die Uhr unter 03381-543653.

Über die weitere Entwicklung wird die BRAWAG informieren.

25.04.2018
BRAWAG WARNT VOR FROSTSCHÄDEN AN TRINKWASSERZÄHLERN UND -LEITUNGEN
Nachdem in den vergangenen Wochen überwiegend milde Temperaturen herrschten, wird es in den kommenden Nächten kalt. Die BRAWAG rät daher allen Kunden und Hauseigentümern, den Schutz ihrer Trinkwasserhausinstallation vor Frostschäden zu überprüfen. Wasserleitungen und Wasserzähler können bei Temperaturen unter null Grad ein- bzw. auffrieren.

Häufig sind offene Keller- und Hausflurtüren, ungenügend abgedeckte Zählerschächte oder Steigleitungen an Außenwänden die Ursache für Frostschäden. Hier trägt der Hauseigentümer die Verantwortung. Ist der Wasserzähler oder der Hausanschluss durch Frost beschädigt, ist die Reparatur kostenpflichtig.

Hauseigentümer können diese Schäden verhindern, indem freiliegende Leitungen und gefährdete Zähler durch Dämmmaterial geschützt werden oder das Einfrieren durch ausreichende Beheizung verhindert wird. Wichtig ist auch, darauf zu achten, dass Fenster und Türen von unbeheizten Räumen, in denen Leitungen verlegt sind (Keller, Waschküche, Garage), bei Frost geschlossen sind und Wasserleitungen, die im Winter nicht benötigt werden, entleert und stillgelegt sind. Die Außenhähne sind dabei offen zu lassen. Ist eine Wasserleitung eingefroren, muss sie sofort abgesperrt werden, denn im Falle eines späteren Auftauens droht diese aufzubrechen.

Sollte trotz aller Vorsorge ein Schaden auftreten, so sind die Mitarbeiter der BRAWAG GmbH täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer: 543-0 erreichbar.

05.01.2018

BAUBEGINN AM 28.08.2017 - SCHMUTZWASSERERSCHLIEßUNG UND ERNEUERUNG TRINKWASSERLEITUNG EIGENE SCHOLLE

Ab kommendem Montag, dem 28.08.2017, beginnt die Arbeitsgemeinschaft ITG GmbH/TEG GmbH, bestehend aus der Ingenieur-, Tief- und Gleisbau GmbH aus Brandenburg an der Havel und der Tiefbau- und Erschließungs GmbH aus Glindow, im Auftrag der BRAWAG GmbH mit der Schmutzwassererschließung des Akazienweges. Im Frühjahr 2018 wird der Abschnitt Binnenfeld zwischen Ulmen- und Erlenweg folgen. In den Straßen, die schmutzwasserseitig erschlossen werden, wird die BRAWAG auch die Trinkwasserleitungen erneuern.

25.08.2017

BRAWAG BEGINNT SCHMUTZWASSERERSCHLIEßUNG UND ERNEUERUNG TRINKWASSERLEITUNG EIGENE SCHOLLE, AKAZIENWEG UND ANGRENZENDE BEREICHE BINNENFELD

Die BRAWAG setzt die Erschließung der  nicht mit öffentlichen Schmutzwasserkanälen erschlossenen Ortsteile der Stadt Brandenburg an der Havel kontinuierlich fort. Nach dem Abschluss der Baumaßnahmen in Schmerzke im Jahr 2016 wird nun auf der Eigenen Scholle weitergebaut. Dort ist der vom Buchenweg südlich gelegene Teil der Eigenen Scholle bis auf den Ulmenweg bisher nicht abwasserseitig erschlossen.

Ab Ende August soll jetzt die schmutzwasserseitige Erschließung des Akazienweges erfolgen. Im Frühjahr 2018 wird der Abschnitt Binnenfeld zwischen Ulmen- und Erlenweg erschlossen.

In den Straßen, in denen die Schmutzwassererschließung erfolgt, wird die BRAWAG auch die Trinkwasserleitungen erneuern.

Beauftragt mit der Bauausführung wurde die Arbeitsgemeinschaft ITG GmbH/TEG GmbH bestehend aus der Ingenieur-, Tief- und Gleisbau GmbH aus Brandenburg an der Havel und der Tiefbau- und Erschließungs GmbH aus Glindow. Die Baumaßnahme umfasst die Verlegung von ca. 920 m Schmutzwasserleitung, den Einbau von 20 Schächten und die Herstellung von 84 Hausanschlüssen sowie die Verlegung von 1.000 m Trinkwasserleitung. Für die Verlegung der Schmutzwasserleitung werden Rohrgräben in einer Tiefe von 1,80 bis 4,50 m unter Geländeoberkante hergestellt; die Trinkwasserleitung wird mit einem Bohrverfahren in einer Tiefe von ca. 1,50 m verlegt. Nach Abschluss der Rohrbauarbeiten wird die Straßenoberfläche wieder hergestellt. Als Abschluss wird durch die Stadt Brandenburg an der Havel eine Deckschicht über die gesamte Fahrbahnbreite gezogen.

Bereits im Juli 2016 wurde der Bürgerbeirat der Eigenen Scholle von Vertretern der Stadtverwaltung und der BRAWAG über den Umfang der Schmutzwassererschließung, den Beginn der Arbeiten sowie über die weitere Vorgehensweise informiert. Alle Anwohner wurden in die Planung hinsichtlich der Anordnung ihrer zukünftigen Schmutzwasserhausanschlüsse einbezogen; die Anschlüsse wurden mit Mitarbeitern der BRAWAG abgestimmt.

„Wir haben die Erschließung gründlich vorbereitet und exakt geplant. Gemeinsam mit den Anwohnern und den Baufirmen werden wir jetzt alle Baumaßnahmen koordinieren und umsetzen“, verspricht der Geschäftsführer der BRAWAG, Uwe Müller. 

11.08.2017
ROHRBRUCH AN DER PLANE WIRD SCHNELL BEHOBEN

Am 27. Juli wurde in der Wilhelmsdorfer Landstraße auf der stadtauswärts führenden Fahrbahn eine Fahrbahnunterspülung festgestellt. Ursache ist eine beschädigte Regenwasserleitung. Der Schaden an der Regenwasserleitung wurde durch die grabenlose Verlegung der Leitung eines Dritten verursacht. Die Verlegung war bereits in den 90er Jahren erfolgt. Dieser Schaden war von außen nicht erkennbar, sodass hier im Vorfeld leider keine Reparatur erfolgen konnte. Erst durch Öffnen der Straße konnte dieser Schaden festgestellt werden.

Vor der Reparatur der Regenwasserleitung war zunächst die Trennung der – wie sich dann herausstellte mittlerweile stillgelegten – schadensursächlichen Leitung des Dritten erforderlich. Derzeit wird die Regenwasserleitung durch die von der BRAWAG beauftragte Baufirma repariert. Diese Arbeiten sollen am  heutigen Freitag beendet werden. Am kommenden Montag und Dienstag erfolgt dann die Wiederherstellung der Straßenoberfläche, sodass ab Dienstagnachmittag die Wilhelmsdorfer Landstraße wieder in beiden Richtungen befahrbar sein wird.

28.07.2017
UMWELTKEIME IM TRINKWASSER VERRINGERN SICH
Die letzten Messungen haben gezeigt, dass sich die Situation der Belastung des Trinkwassers mit Umweltkeimen bereits wieder entspannt. Es ist ein Absinken der Messwerte zu verzeichnen.
10.02.2017
ROHRBRUCH AN TRINKWASSERLEITUNG MAHLENZIEN BEHOBEN
Der Rohrbruch an der Trinkwasserleitung Mahlenzien wurde gegen 17.30 Uhr behoben. Die Trinkwasserversorgung in den betreffenden Umlandgemeinden ist wiederhergestellt.
06.02.2017
ROHRBRUCH AN TRINKWASSERLEITUNG MAHLENZIEN

Die Trinkwasserversorgung im Brandenburger Ortsteil Mahlenzien sowie einiger südwestlich von Mahlenzien gelegener Orte im Landkreis Potsdam-Mittelmark ist seit heute, Montag, den 06.02.2017, ca. 10:00 Uhr, unterbrochen. Betroffen sind neben Mahlenzien:

Wenzlow/Grüningen

Boecke

Glienicke

Bücknitz

Steinberg/Grebs

Viesen

Rogäsen

Zitz.

Grund ist ein Rohrbruch auf der die genannten Orte versorgenden Trinkwasserleitung; diese hat einen Durchmesser von 20 Zentimetern. „Wir werden die Schadstelle jetzt freilegen und den Schaden unverzüglich beheben. Mit der Firma Schwiercz haben wir ein leistungsstarkes Unternehmen zur Durchführung solcher Reparaturarbeiten gebunden. Wir gehen davon aus, dass die Versorgungsunterbrechung bis ca. 22:00 Uhr behoben sein wird“, so Alexander Korn, Leiter des Trinkwasserbereiches der BRAWAG.

06.02.2017
UMWELTKEIME IM TRINKWASSER

Bereits im Herbst des vergangenen Jahres hatte die BRAWAG über eine Belastung mit Umweltkeimen im Trinkwasser informiert. Ursache waren seinerzeit durch eine beauftragte Baufirma unsachgemäß durchgeführte Baumaßnahmen im Wasserwerk Mahlenzien. Es wurden dabei Staubpartikel in das Wasser eingetragen, auf denen die Keime dann hafteten und im Trinkwassernetz verteilt wurden.

Nachdem sich das Problem in den vergangenen Wochen gelegt hatte, wurde jetzt wieder ein Anstieg der Messwerte festgestellt. Bereits im November hatten von der BRAWAG hinzugezogene Experten vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches DVGW darauf hingewiesen, dass damit zu rechnen sei, dass es zu einem „Wiederaufflackern“ der Keime kommen könne, wenn sich Partikel, die sich in den Leitungen abgesetzt hatten, wieder in Bewegung setzen.

Bei den aufgetretenen Keimen handelt es sich wiederum um solche, wie sie in der Umwelt überall vorkommen, von denen also keine besondere Gesundheitsgefährdung zu erwarten ist – erfasst werden sie über den Messwert „Koloniezahl bei 22°C“. Gesundheitsgefährdende Keime, die gemäß der Trinkwasserverordnung ebenfalls untersucht wurden, wurden nicht gefunden, sodass das Trinkwasser weiterhin ohne Einschränkungen nutzbar ist.

„Wir bedauern, dass es jetzt wieder zu erhöhten Keimzahlen im Trinkwasser gekommen ist. Selbstverständlich haben wir sofort das städtische Gesundheitsamt informiert und werden mit diesem engen Kontakt halten“, so Dr. Harm Schenk, Technischer Leiter der BRAWAG.

Über die weitere Entwicklung wird die BRAWAG berichten.

06.02.2017
BRAWAG WARNT VOR FROSTSCHÄDEN

Einige frostige Tage liegen bereits hinter uns und der Wetterbericht verheißt Ähnliches für die kommenden Tage.

Die BRAWAG rät daher allen Kunden und Hauseigentümern  den Schutz ihrer Trinkwasserhausinstallation vor Frostschäden zu überprüfen. Wasserleitungen und Wasserzähler können bei Temperaturen unter null Grad ein- bzw. auffrieren.

Die Ursachen für winterliche Störungen liegen meist nicht im öffentlichen Versorgungsnetz, denn diese Leitungen befinden sich in einer frostsicheren Tiefe. Vielmehr sind offene Keller- und Hausflurtüren, ungenügend abgedeckte Zählerschächte oder Steigleitungen an Außenwänden die Ursache für Frostschäden. Hier trägt der Hauseigentümer die Verantwortung. Ist der Wasserzähler oder der Hausanschluss durch Frost beschädigt, ist die Reparatur kostenpflichtig.

Hauseigentümer können diese Schäden verhindern, indem freiliegende Leitungen und gefährdete Zähler durch Dämmmaterial geschützt werden oder das Einfrieren durch ausreichende Beheizung verhindert wird. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass Fenster und Türen von unbeheizten Räumen, in denen Leitungen verlegt sind (Keller, Waschküche, Garage), bei Frost geschlossen sind und Wasserleitungen, die im Winter nicht benötigt werden, entleert und stillgelegt sind.

Sollte trotz aller Vorsorge ein Schaden auftreten, so erreichen Sie die Mitarbeiter der BRAWAG GmbH täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer: 543-0.

18.01.2017