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Wasser- und Abwassergesellschaft Brandenburg an der Havel
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Aktuelles Presse

BAUBEGINN AM 28.08.2017 - SCHMUTZWASSERERSCHLIEßUNG UND ERNEUERUNG TRINKWASSERLEITUNG EIGENE SCHOLLE

Ab kommendem Montag, dem 28.08.2017, beginnt die Arbeitsgemeinschaft ITG GmbH/TEG GmbH, bestehend aus der Ingenieur-, Tief- und Gleisbau GmbH aus Brandenburg an der Havel und der Tiefbau- und Erschließungs GmbH aus Glindow, im Auftrag der BRAWAG GmbH mit der Schmutzwassererschließung des Akazienweges. Im Frühjahr 2018 wird der Abschnitt Binnenfeld zwischen Ulmen- und Erlenweg folgen. In den Straßen, die schmutzwasserseitig erschlossen werden, wird die BRAWAG auch die Trinkwasserleitungen erneuern.

25.08.2017

BRAWAG BEGINNT SCHMUTZWASSERERSCHLIEßUNG UND ERNEUERUNG TRINKWASSERLEITUNG EIGENE SCHOLLE, AKAZIENWEG UND ANGRENZENDE BEREICHE BINNENFELD

Die BRAWAG setzt die Erschließung der  nicht mit öffentlichen Schmutzwasserkanälen erschlossenen Ortsteile der Stadt Brandenburg an der Havel kontinuierlich fort. Nach dem Abschluss der Baumaßnahmen in Schmerzke im Jahr 2016 wird nun auf der Eigenen Scholle weitergebaut. Dort ist der vom Buchenweg südlich gelegene Teil der Eigenen Scholle bis auf den Ulmenweg bisher nicht abwasserseitig erschlossen.

Ab Ende August soll jetzt die schmutzwasserseitige Erschließung des Akazienweges erfolgen. Im Frühjahr 2018 wird der Abschnitt Binnenfeld zwischen Ulmen- und Erlenweg erschlossen.

In den Straßen, in denen die Schmutzwassererschließung erfolgt, wird die BRAWAG auch die Trinkwasserleitungen erneuern.

Beauftragt mit der Bauausführung wurde die Arbeitsgemeinschaft ITG GmbH/TEG GmbH bestehend aus der Ingenieur-, Tief- und Gleisbau GmbH aus Brandenburg an der Havel und der Tiefbau- und Erschließungs GmbH aus Glindow. Die Baumaßnahme umfasst die Verlegung von ca. 920 m Schmutzwasserleitung, den Einbau von 20 Schächten und die Herstellung von 84 Hausanschlüssen sowie die Verlegung von 1.000 m Trinkwasserleitung. Für die Verlegung der Schmutzwasserleitung werden Rohrgräben in einer Tiefe von 1,80 bis 4,50 m unter Geländeoberkante hergestellt; die Trinkwasserleitung wird mit einem Bohrverfahren in einer Tiefe von ca. 1,50 m verlegt. Nach Abschluss der Rohrbauarbeiten wird die Straßenoberfläche wieder hergestellt. Als Abschluss wird durch die Stadt Brandenburg an der Havel eine Deckschicht über die gesamte Fahrbahnbreite gezogen.

Bereits im Juli 2016 wurde der Bürgerbeirat der Eigenen Scholle von Vertretern der Stadtverwaltung und der BRAWAG über den Umfang der Schmutzwassererschließung, den Beginn der Arbeiten sowie über die weitere Vorgehensweise informiert. Alle Anwohner wurden in die Planung hinsichtlich der Anordnung ihrer zukünftigen Schmutzwasserhausanschlüsse einbezogen; die Anschlüsse wurden mit Mitarbeitern der BRAWAG abgestimmt.

„Wir haben die Erschließung gründlich vorbereitet und exakt geplant. Gemeinsam mit den Anwohnern und den Baufirmen werden wir jetzt alle Baumaßnahmen koordinieren und umsetzen“, verspricht der Geschäftsführer der BRAWAG, Uwe Müller. 

11.08.2017
ROHRBRUCH AN DER PLANE WIRD SCHNELL BEHOBEN

Am 27. Juli wurde in der Wilhelmsdorfer Landstraße auf der stadtauswärts führenden Fahrbahn eine Fahrbahnunterspülung festgestellt. Ursache ist eine beschädigte Regenwasserleitung. Der Schaden an der Regenwasserleitung wurde durch die grabenlose Verlegung der Leitung eines Dritten verursacht. Die Verlegung war bereits in den 90er Jahren erfolgt. Dieser Schaden war von außen nicht erkennbar, sodass hier im Vorfeld leider keine Reparatur erfolgen konnte. Erst durch Öffnen der Straße konnte dieser Schaden festgestellt werden.

Vor der Reparatur der Regenwasserleitung war zunächst die Trennung der – wie sich dann herausstellte mittlerweile stillgelegten – schadensursächlichen Leitung des Dritten erforderlich. Derzeit wird die Regenwasserleitung durch die von der BRAWAG beauftragte Baufirma repariert. Diese Arbeiten sollen am  heutigen Freitag beendet werden. Am kommenden Montag und Dienstag erfolgt dann die Wiederherstellung der Straßenoberfläche, sodass ab Dienstagnachmittag die Wilhelmsdorfer Landstraße wieder in beiden Richtungen befahrbar sein wird.

28.07.2017
UMWELTKEIME IM TRINKWASSER VERRINGERN SICH
Die letzten Messungen haben gezeigt, dass sich die Situation der Belastung des Trinkwassers mit Umweltkeimen bereits wieder entspannt. Es ist ein Absinken der Messwerte zu verzeichnen.
10.02.2017
ROHRBRUCH AN TRINKWASSERLEITUNG MAHLENZIEN BEHOBEN
Der Rohrbruch an der Trinkwasserleitung Mahlenzien wurde gegen 17.30 Uhr behoben. Die Trinkwasserversorgung in den betreffenden Umlandgemeinden ist wiederhergestellt.
06.02.2017
ROHRBRUCH AN TRINKWASSERLEITUNG MAHLENZIEN

Die Trinkwasserversorgung im Brandenburger Ortsteil Mahlenzien sowie einiger südwestlich von Mahlenzien gelegener Orte im Landkreis Potsdam-Mittelmark ist seit heute, Montag, den 06.02.2017, ca. 10:00 Uhr, unterbrochen. Betroffen sind neben Mahlenzien:

Wenzlow/Grüningen

Boecke

Glienicke

Bücknitz

Steinberg/Grebs

Viesen

Rogäsen

Zitz.

Grund ist ein Rohrbruch auf der die genannten Orte versorgenden Trinkwasserleitung; diese hat einen Durchmesser von 20 Zentimetern. „Wir werden die Schadstelle jetzt freilegen und den Schaden unverzüglich beheben. Mit der Firma Schwiercz haben wir ein leistungsstarkes Unternehmen zur Durchführung solcher Reparaturarbeiten gebunden. Wir gehen davon aus, dass die Versorgungsunterbrechung bis ca. 22:00 Uhr behoben sein wird“, so Alexander Korn, Leiter des Trinkwasserbereiches der BRAWAG.

06.02.2017
UMWELTKEIME IM TRINKWASSER

Bereits im Herbst des vergangenen Jahres hatte die BRAWAG über eine Belastung mit Umweltkeimen im Trinkwasser informiert. Ursache waren seinerzeit durch eine beauftragte Baufirma unsachgemäß durchgeführte Baumaßnahmen im Wasserwerk Mahlenzien. Es wurden dabei Staubpartikel in das Wasser eingetragen, auf denen die Keime dann hafteten und im Trinkwassernetz verteilt wurden.

Nachdem sich das Problem in den vergangenen Wochen gelegt hatte, wurde jetzt wieder ein Anstieg der Messwerte festgestellt. Bereits im November hatten von der BRAWAG hinzugezogene Experten vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches DVGW darauf hingewiesen, dass damit zu rechnen sei, dass es zu einem „Wiederaufflackern“ der Keime kommen könne, wenn sich Partikel, die sich in den Leitungen abgesetzt hatten, wieder in Bewegung setzen.

Bei den aufgetretenen Keimen handelt es sich wiederum um solche, wie sie in der Umwelt überall vorkommen, von denen also keine besondere Gesundheitsgefährdung zu erwarten ist – erfasst werden sie über den Messwert „Koloniezahl bei 22°C“. Gesundheitsgefährdende Keime, die gemäß der Trinkwasserverordnung ebenfalls untersucht wurden, wurden nicht gefunden, sodass das Trinkwasser weiterhin ohne Einschränkungen nutzbar ist.

„Wir bedauern, dass es jetzt wieder zu erhöhten Keimzahlen im Trinkwasser gekommen ist. Selbstverständlich haben wir sofort das städtische Gesundheitsamt informiert und werden mit diesem engen Kontakt halten“, so Dr. Harm Schenk, Technischer Leiter der BRAWAG.

Über die weitere Entwicklung wird die BRAWAG berichten.

06.02.2017
BRAWAG WARNT VOR FROSTSCHÄDEN

Einige frostige Tage liegen bereits hinter uns und der Wetterbericht verheißt Ähnliches für die kommenden Tage.

Die BRAWAG rät daher allen Kunden und Hauseigentümern  den Schutz ihrer Trinkwasserhausinstallation vor Frostschäden zu überprüfen. Wasserleitungen und Wasserzähler können bei Temperaturen unter null Grad ein- bzw. auffrieren.

Die Ursachen für winterliche Störungen liegen meist nicht im öffentlichen Versorgungsnetz, denn diese Leitungen befinden sich in einer frostsicheren Tiefe. Vielmehr sind offene Keller- und Hausflurtüren, ungenügend abgedeckte Zählerschächte oder Steigleitungen an Außenwänden die Ursache für Frostschäden. Hier trägt der Hauseigentümer die Verantwortung. Ist der Wasserzähler oder der Hausanschluss durch Frost beschädigt, ist die Reparatur kostenpflichtig.

Hauseigentümer können diese Schäden verhindern, indem freiliegende Leitungen und gefährdete Zähler durch Dämmmaterial geschützt werden oder das Einfrieren durch ausreichende Beheizung verhindert wird. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass Fenster und Türen von unbeheizten Räumen, in denen Leitungen verlegt sind (Keller, Waschküche, Garage), bei Frost geschlossen sind und Wasserleitungen, die im Winter nicht benötigt werden, entleert und stillgelegt sind.

Sollte trotz aller Vorsorge ein Schaden auftreten, so erreichen Sie die Mitarbeiter der BRAWAG GmbH täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer: 543-0.

18.01.2017