Aktuelles – Presse

Weinlese am 29.08.2019

Aufgrund der ausgesprochen warmen und sonnenreichen Witterung in den vergangenen Wochen wird nun bereits wieder im August auf dem Weinberg der BRAWAG GmbH der Wein gelesen. Über 30 Mitarbeiter der Lebenshilfe Werkstatt Brandenburg an der Havel gemeinnützige GmbH werden am frühen Morgen den Marienberg stürmen, um tatkräftig ans Werk zu gehen.
Bereits jetzt weist der Solaris ein Mostgewicht von mehr als115 Grad Oechsle auf – und das bei guter Säure, die deutlich über 7 Gramm je Liter liegt. Diese außergewöhnlichen Werte versprechen ein hervorragend ausgewogenes Süße-Säure-Verhältnis. Der Johanniter, die zweite Rebsorte der auf dem Marienberg wachsenden Pflanzen, darf noch ein wenig reifen.
„Wir erwarten wieder einen sehr guten Jahrgang“, so Uwe Müller,Geschäftsführer der Brawag GmbH. „Pilzerkrankungen oder  Milben waren auch in diesem Jahr kein Thema, so dass die Trauben weitestgehend unbehandelt reifen konnten“, freut sich Uwe Müller. Die Ernte von ca. sieben Tonnen wird etwa 5000 Flaschen hervorragenden Weins in Auslesequalität ergeben.
Es ist die fünfte große Lese der ca. 3.300 Pflanzen der Sorten Solaris und Johanniter. Wie in den vergangenen Jahren wird die Havelland – OWS GmbH eine ausgewogene Weinkomposition keltern.   
In etwa 8 Monaten wird der Wein abgefüllt sein und zum Verkauf bereit stehen.
28.08.2019

Brawag warnt vor Frostschäden

Nachdem der Winter in den vergangenen Wochen auf sich warten ließ, wird es in den kommenden Nächten kalt. Die BRAWAG rät daher allen Kunden und Hauseigentümern, den Schutz ihrer Trinkwasserhausinstallation vor Frostschäden zu überprüfen. Unbeheizte Nebengebäude, Kellerräume, Garagen und ungenügend abgedeckte Zählerschächte kühlen im Lauf der Wintermonate immer mehr aus. Liegen dann die Temperaturen über längere Zeit im Minusbereich lauert hier die Gefahr des Einfrierens von Wasserleitungen und –zählern. Hauseigentümer können diese Schäden verhindern, indem freiliegende Leitungen und gefährdete Zähler durch Dämmmaterial geschützt werden oder das Einfrieren durch ausreichende Beheizung verhindert wird. Wichtig ist vor allem, Fenster und Türen von unbeheizten Räumen, in denen Leitungen verlegt sind (Keller,Hausflure, Garagen) bei Frost geschlossen zu halten und Wasserleitungen, die im Winter nicht benötigt werden, zu entleeren und stillzulegen. Die Außenhähne sind dabei offen zu lassen. Ist eine Wasserleitung eingefroren, muss sie sofort abgesperrt werden, denn im Falle eines späteren Auftauens droht diese aufzubrechen.Sollte trotz aller Vorsorge ein Schaden auftreten, so sind die Mitarbeiter der BRAWAG GmbH täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer 543-0 erreichbar.
21.01.19

Ins neue Ausbildungsjahr mir sechs Azubis

Auch in diesem Jahr bilden die Stadtwerke Brandenburg an derHavel GmbH & Co. KG und die BRAWAG GmbH wieder engagierte junge Leute inverschiedenen Berufen aus. Insgesamt sechs Auszubildende haben am 13. und 27. August bzw. am 3. September ihre Ausbildung bei den Stadtwerken und der BRAWAG begonnen. Sie werden in den nächsten drei bzw. dreieinhalb Jahren alle wichtigenFähigkeiten erwerben, die sie als Elektroniker/-in für Betriebstechnik und als Kaufmann/-fraufür Büromanagement (StWB) sowie als Fachkraft für Wasserversorgungstechnik undals Fachkraft für Abwassertechnik (BRAWAG) brauchen.
Robert König lernt den Beruf des Elektronikers, Maximilian Milbradtwird eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement absolvieren.
Als Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik werden Paul Volkmer und Alex Schröder ausgebildet. Sayd Ali Mousavi Kani und Niklas Erlecke lernen den Beruf der Fachkraft für Abwassertechnik.
„Wir freuen uns besonders darüber, dass wir für dieses Jahrgleich vier Plätze für die Ausbildung bei der BRAWAG anbieten konnten“, so Normen Siegismund, Personalleiter der Stadtwerke.
03.09.2018

Weinlese

Nach einem außergewöhnlich warmen und sonnenreichen Jahr wird nun heute auf dem Weinberg der BRAWAG GmbH der Wein gelesen.
Mit aktuell gemessenen 117 Grad Oechsle – das Mostgewicht gibt Aufschluss über die Menge des Zuckergehalts im Traubensaft - und 6,8 Gramm Säure je Liter haben die Trauben Auslesequalität. Diese hervorragenden Werte versprechen ein äußerst ausgewogenes Süße-Säure-Verhältnis.
Es ist die vierte große Lese der ca. 3.300 Pflanzen der Sorten Solaris und Johanniter. Beide Rebsorten werden diesmal gleichzeitig gelesen, aus denen wie auch in den vergangenen Jahren Kellermeister Christian Kruft von der Havelland – OWS GmbH eine ausgewogene Weinkomposition keltern wird.
Aufgrund der Wetterbedingungen in den letzten Monaten kann die BRAWAG einen guten Ertrag erzielen. Mit bis zu 6 t könnten doppelt so vieleTrauben wie im vergangenen Jahr den Weg nach Werder finden, um bei dem erfahrenen Unternehmen sofort in die Presse zu kommen. „Die Reben hängen voll mit Trauben von herausragender Qualität, wir erwarten eine sehr gute Ernte“, so Uwe Müller, Geschäftsführer der BRAWAG.
In etwa 8 Monaten wird der Wein abgefüllt sein und zum Verkaufbereit stehen. „Nachdem der letzte Jahrgang recht trocken ausfiel, hoffen wir mit dem MARIENBERGWASSER® des Jahrgangs 2018 einen excellenten Wein mitausgewogenem Süße-Säure-Spiel anbieten zu können“, erklärt Uwe Müller.
15.06.2018

Gesundheitsämter heben Abkochempfehlung auf; keine Keime mehr im Versorgungsgebiet der Brawag und von Brawag versorgtem Umland

Die Gesundheitsämter für die Stadt Brandenburg an der Havel und für Potsdam-Mittelmark haben am heutigen Vormittag die vorsorgliche Abkochempfehlung für das Trinkwasser der BRAWAG für Menschen mit besonders schwachem Immunsystem bzw.mit chronischen Lungenkrankheiten aufgehoben.
Im Trinkwassernetz der BRAWAG und des versorgten Umlands sind seit geraumer Zeit keine Keime mehr nachweisbar. Das Technologiezentrum Wasser vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. hat die Ergebnisse ebenfalls bestätigt.
Nunmehr ist das Trinkwasser wieder uneingeschränkt genießbar.
Die vorgefundenen Keime waren ganz gewöhnliche Umweltkeime, denen wir alle laufend und in viel höheren Konzentrationen ausgesetzt sind. So hätte jedes Kind, das in einem Sandkasten spielen durfte, auch völlig unbedenklich das Wasser trinken können.
Nichtsdestotrotz entschuldigt sich die BRAWAG noch einmal bei all ihren Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Die BRAWAG bedauert das sehr.
Um einen nochmaligen Eintrag von Keimen während der Bauarbeiten bei laufendem Betrieb im Wasserwerk Mahlenzien auszuschließen, hat die BRAWAG ihre Vorkehrungen weiter verschärft.
06.06.2018

Keime - Ursache im Wasserwerk

Die Vermutung der BRAWAG, dass die Ursache für den Nachweis von coliformen Keimen im Wasserwerk zu finden ist, hat sich verdichtet. Dort werden seit Mittwoch mittels eines sogenannten Anreicherungsverfahrens die verschiedenen Abschnitte der Trinkwasseraufbereitungstechnik im Roh- undReinwasserbereich untersucht.
Anders als bei gewöhnlichen Probenahmen, bei denen jeweils100 ml Wasser untersucht werden, entnimmt der extern zugezogene Fachmann Dr.Korth vom Technologiezentrum Wasser aus Dresden hierbei an jeder Entnahmestelle deutlich größere Mengen. Ca. 100 l Wasser werden jeweils gefiltert und beprobt. Die BRAWAG hat hiermit auf den Umstand reagiert, dass vorherige Probenahmen kein einheitliches Bild ergaben. Durch die größere Untersuchungsmenge können Keime auch in sehr geringer Konzentration wie im derzeitigen Fall nachgewiesen werden. Der betreffende Abschnitt der Aufbereitungsstrecke, in dem möglicherweise ein belastetes Bauteil verarbeitet worden sein könnte, kann so besser gefunden werden.
Nach Auffinden und Beseitigen der Quelle der Belastung wird diese noch geraume Zeit im Leitungsnetz von ca. 500 km Länge nachweisbar sein. Daher gehen die Fachleute derzeit davon aus, dass die Belastung noch mindestens 4 Wochen anhält.
Die zwischenzeitlich erfolgte Keimidentifizierung hat ergeben, dass die Abkochempfehlung des Gesundheitsamtes für Menschen mit besonders schwachem Immunsystem bzw. mit chronischen Lungenkrankheiten aufrechterhalten wird.
Eventuelle Rückfragen beantwortet Ihnen die BRAWAG unter 03381-543653.
Über die weitere Entwicklung wird die BRAWAG informieren.
07.05.2018

Keime im Trinkwasser

Die BRAWAG GmbH berichtete in der Presseinformation vom 25.April 2018 von vereinzelt auffälligen Keimen im Trinkwasserverteilungsnetz. Bei den nachgewiesenen Keimen handelt es sich um coliforme.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Potsdam-Mittelmark sollen auch in den OT Brielow, Radewege, Briest, Lünow, Butzow, Ketzür, Mötzow, Grabow, Gemeinde Wusterwitz, Rosenau, Bensdorf, Gemeinden Rietz, Prützke, Gemeinden Wenzlow, Steinberg, Bücknitz, Glienicke, die von der BRAWAG Trinkwasser beziehen, Menschen mit besonders schwachem Immunsystem bzw. mit chronischen Lungenkrankheiten rein vorsorglich das Trinkwasser nicht ohne Einschränkungen genießen. Das Gesundheitsamt empfiehlt für den oben genannten Personenkreis, das Wasser als Nahrungsmittel einmal sprudelnd aufzukochen und im Anschluss zehn Minuten abkühlen zu lassen. Alle anderen Kunden können das Trinkwasser uneingeschränkt verwenden.
Eventuelle Rückfragen beantwortet Ihnen die BRAWAG rund um die Uhr unter 03381-543653.Über die weitere Entwicklung wird die BRAWAG informieren.
27.04.2018

Auffällige Keime im Trinkwasser

An wenigen Stellen im Trinkwasserverteilungsnetz der BRAWAG GmbH wurden vereinzelt auffällige Keime nachgewiesen. Die Grenzwerte für dieGesamtkoloniezahlen werden eingehalten. Bei den nachgewiesenen Keimen handelt es sich um coliforme Keime. Sie finden sich überall in der Natur, beispielsweise in der Erde. Es gehören aber auch Keime zu dieser Gruppe, die bei abwehrgeschwächten Menschen Krankheiten auslösen können.
Derzeit wird intensiv an der Keimidentifikation und Ursachenforschunggearbeitet. Die Fachleute vermuten einen Eintrag von Umweltkeimen im Zusammenhang mit Bauarbeiten im Wasserwerk Mahlenzien. Solange weitere Erkenntnisse nicht konkret vorliegen, sollten Menschen mit besonders schwachem Immunsystem bzw. mit chronischen Lungenkrankheiten rein vorsorglich das Trinkwasser nicht ohne Einschränkungen genießen. Das Gesundheitsamt empfiehlt für den oben genannten Personenkreis, das Wasser als Nahrungsmittel einmal sprudelnd aufzukochen und im Anschluss zehn Minuten abkühlen zu lassen. Alle anderen Kunden können das Trinkwasser uneingeschränkt verwenden.
Eventuelle Rückfragen beantwortet Ihnen die BRAWAG rund um die Uhr unter 03381-543653.
Über die weitere Entwicklung wird die BRAWAG informieren.
25.04.2018

Brawag warnt vor Frostschäden

Nachdem in den vergangenen Wochen überwiegend milde Temperaturen herrschten, wird es in den kommenden Nächten kalt. Die BRAWAG rät daher allen Kunden und Hauseigentümern, den Schutz ihrer Trinkwasserhausinstallationvor Frostschäden zu überprüfen. Wasserleitungen und Wasserzähler können bei Temperaturen unter null Grad ein- bzw. auffrieren. Häufig sind offene Keller- und Hausflurtüren, ungenügend abgedeckte Zählerschächte oder Steigleitungen an Außenwänden die Ursache für Frostschäden. Hier trägt der Hauseigentümer die Verantwortung. Ist der Wasserzähler oder der Hausanschluss durch Frost beschädigt, ist die Reparatur kostenpflichtig. Hauseigentümer können diese Schäden verhindern, indem freiliegende Leitungen und gefährdete Zähler durch Dämmmaterial geschützt werden oder das Einfrieren durch ausreichende Beheizung verhindert wird. Wichtig ist auch, darauf zu achten, dass Fenster und Türen von unbeheizten Räumen, in denen Leitungen verlegt sind (Keller, Waschküche, Garage), bei Frost geschlossen sind und Wasserleitungen, die im Winter nicht benötigt werden, entleert und stillgelegt sind. Die Außenhähne sind dabei offen zu lassen. Ist eine Wasserleitung eingefroren, muss sie sofort abgesperrt werden, denn im Falle eines späteren Auftauens droht diese aufzubrechen.Sollte trotz aller Vorsorge ein Schaden auftreten, so sind die Mitarbeiter der BRAWAG GmbH täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer 543-0 erreichbar.